Wir entlasten Familien mit dem Kita-Geld. Die CDU will den Familien die 100 Euro wieder wegnehmen.

Veröffentlicht am 24.03.2017 in Pressemitteilungen

Kita kostenfrei - #WirMachenDas

Regina Poersch:
„Mein Ziel bleibt die kostenlose Kinderbetreuung. Erster Schritt zur Entlastung der Familien in Schleswig-Holstein ist das Kita-Geld für Krippenkinder seit dem 1. Januar. Damit bekommen Familien bis zu 100 Euro monatlich für jedes Kind in einer öffentlichen geförderten Krippe oder Tagespflege. Die CDU hingegen will den Familien das Geld wieder wegnehmen. So wie sie es zur Zeit der schwarz-gelben Koalition gemacht hat und es in Regierungsverantwortung wieder machen will.“

Ihr Vorhaben zu Lasten der Familien wurde bei der heutigen (23.03.2017) Abstimmung im Schleswig-Holsteinischen Landtag deutlich.

„Dort habe ich mich als Abgeordnete aus des Wahlkreises Plön-Süd/Eutin und Kandidatin für den Wahlkreis Plön-Ostholstein in namentlicher Abstimmung für den Erhalt des Kita-Geldes ausgesprochen. Die CDU will das Kita-Geld wieder abschaffen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die SPD nach dem 7. Mai stärkste Kraft wird und wir unsere soziale Politik für Kinder und Familien fortsetzen können.“, so Regina Poersch.

Mit der Einführung des Kita-Geldes erhalten Eltern für jedes Kind von 1 bis 3 Jahren in öffentlich geförderten Kinderbetreuungen einen monatlichen Zuschuss von bis zu 100 Euro. Die SPD lehnt Kita-Gebühren grundsätzlich ab und verfolgt konsequent das Ziel, den Besuch des Kindergartens für Familien beitragsfrei zu gestalten. Deshalb bekommen Eltern ab 2018 für jedes Kinder im ersten Kita-Jahr (Ü3) 100 Euro. Ab 2019 für das zweite und ab 2020 auch für das dritte Kita-Jahr. 2021 kommt die nächste Entlastung für Krippenkinder. Dieser Rhythmus wird fortgesetzt, bis die Kinderbetreuung über das nächste Jahrzehnt komplett beitragsfrei geworden sein wird. Mit dem Kita-Geld hat die Küstenkoalition eine konkrete Entlastung von Familien vorgenommen.

„Die SPD wird ihren eingeschlagenen Weg zur beitragsfreien Bildung – von der Kita bis zum Ausbildungsabschluss – weitergehen“, betont Regina Poersch: „Wir machen das!“