Benjamin & Zeetje hinterlassen Schäden. Die Sturmflut in Schleswig-Holstein darf dem Tourismus nicht schaden.

Veröffentlicht am 09.01.2019 in Pressemitteilungen

Presseerklärung der tourismuspolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch:

Die SPD-Landtagsfraktion bringt für die 18. Tagung des Landtages einen Antrag (Drs. 19/1158) ein, der die Landesregierung bittet, mündlich über die Anfang des Jahres entstandenen Sturmflutschäden für die touristische Infrastruktur an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste zu berichten.

,,Schleswig-Holstein ist DAS Tourismusland! Wir wollen wissen, welche Schäden es gegeben hat und welche unterstützenden Maßnahmen die Landesregierung gegebenenfalls ergreift, um die Schäden wieder zu beseitigen.", sagt Regina Poersch, die tourismuspolitische Sprecherin.

Im Detail enthält der Antrag folgende Fragen:

- Welche Schäden sind in Art und Umfang an der öffentlich touristischen Infrastruktur, wie zum Beispiel an Uferanlagen, Promenaden, Wegen und Seebrücken zu verzeichnen?

- Welche Tourismusgemeinden sind besonders betroffen?

- Wie hoch schätzt die Landesregierung die finanziellen Schäden für die betroffenen Tourismusgemeinden ein?

- Welche unterstützenden Maßnahmen sieht die Landesregierung für die betroffenen Tourismusgemeinden und Reparaturen an öffentlicher touristischer Infrastruktur vor?

 

Das Original der Presseerklärung kann unter der folgenden Adresse abgerufen werden:

http://www.ltsh.de/presseticker/2019-01/09/12-14-02-0aa3/PI-XDXXegqj-spd.pdf